Retail Image Recognition: Wer bringt das Regal in Ordnung, wenn das Foto eine Lücke zeigt?
Das hängt vom Laden ab. Ihr Außendienstmitarbeiter behebt die Lücke noch beim Besuch, ein Merchandiser der Agentur baut den Regalabschnitt neu auf oder Ihr Key Account Manager nimmt das Thema mit zur Handelskette. Retail Image Recognition wertet das Foto direkt vor Ort aus und schickt die Aufgabe an die Person, die die Lücke schließen kann.
Retail Image Recognition für FMCG- und CPG-Hersteller: Regalbilderkennung auf dem Smartphone oder Tablet des Außendienstmitarbeiters.
Weltweites Vertrauen führender Marken
Das Problem
Warum die Lücke beim nächsten Besuch noch da ist
Manuelle Store Checks zeichnen von der Umsetzung oft ein zu positives Bild, und wie groß eine Lücke wirklich ist, zeigt sich meist erst später in den Verkaufszahlen. Ein Foto hält fest, was tatsächlich im Regal steht. Ob die Lücke behoben wird, hängt davon ab, wer handeln darf.
In der Filiale einer Handelskette kann der Außendienstmitarbeiter für ein fehlendes Produkt keine Bestellung aufnehmen, weil das Sortiment mit der Zentrale der Kette vereinbart wird. Der Merchandiser der Agentur, der den Regalabschnitt neu aufbaut, darf nicht über Preise verhandeln. Der Marktleiter weiß oft nicht, was Sie mit der Kette vereinbart haben. Also wird die Lücke dokumentiert, geht in einen Bericht und bleibt dort liegen.
Definition
Was ist Regalbilderkennung?
Regalbilderkennung, international Retail Image Recognition genannt, ist KI-Software, die Produkte im Regal auf Fotos erkennt und daraus Regal-KPIs ableitet: Regalverfügbarkeit, Share of Shelf, Preise und Planogrammtreue. Im Handel setzen vor allem FMCG- und CPG-Hersteller die Bilderkennung ein. Ein Modell, das mit ihren eigenen Verpackungen trainiert wurde, erkennt jedes Produkt (SKU), zählt seine Facings und liest das Preisschild aus. So können der Außendienst und die Zentrale des Herstellers noch am selben Tag auf das Ergebnis reagieren.
Retail Image Recognition von Asseco Platform ist Bilderkennung für die Regalausführung bei FMCG- und CPG-Herstellern. Die Lösung läuft in Mobile Touch, der App für Sales Force Automation (SFA) von Sales & Retail Execution. Dort plant der Außendienstmitarbeiter den Besuch, nimmt die Bestellung auf und erhält seine Aufgaben. Retail Image Recognition lässt sich auch als Ergänzung zu einer anderen SFA-Lösung einsetzen, etwa zu Salesforce Consumer Goods Cloud. Das Erkennungsmodell läuft direkt auf dem Mobilgerät, deshalb erfolgt die Auswertung in Echtzeit, auch in Geschäften ohne Mobilfunknetz.
KPIs
Was die Regalbilderkennung misst
Retail Image Recognition beantwortet zu jedem Produkt, das Sie im Blick behalten wollen, drei Fragen. Steht es im Regal? Sieht der Shopper es? Und wie stehen Preis und Aktion im Vergleich zur Vereinbarung und zum Wettbewerb da? Welche KPIs in welchem Geschäftstyp zählen, legen Sie fest.
FehltVerfügbarkeit und Regallücken
Fünf KPIs zeigen, was da ist und was fehlt:
- Regalverfügbarkeit: der Anteil der Produkte, die ein Geschäft führen sollte und die beim Besuch im Regal stehen
- Facings: wie viele Einheiten jedes Produkts in der vordersten Reihe stehen
- Listungen: ob das Geschäft die Produkte führt, die in seiner Listung vereinbart sind
- Pflichtprodukte: ob die Produkte, die Sie als unverzichtbar markieren, im Regal stehen
- Out-of-Stock: gelistete Produkte, die zum Zeitpunkt des Besuchs im Regal fehlen
Bei einer Produkteinführung zeigen dieselben KPIs schon in den ersten Wochen, ob das neue Produkt im Regal angekommen ist.

Sichtbarkeit und Platzierung
Sechs KPIs zeigen, wie viel Platz die Marke hat und wo sie steht:
- Share of Shelf: der Regalanteil der Marke, also ihr Anteil an der Fläche der Kategorie in Facings oder Regalmetern, im Vergleich zum Wettbewerb im selben Regalabschnitt
- Sichtzone: ob wichtige Produkte in der Höhe stehen, in der Shopper sie sehen
- Produktnachbarschaft: ob jedes Produkt neben den Produkten steht, die im Regalstandard vereinbart sind
- Blockbildung: ob die Produkte einer Marke oder eines Segments zusammen in einem Block stehen
- Reihenfolge: die Anordnung der Produkte entlang des Regals, zum Beispiel nach Geschmacksrichtung oder Packungsgröße, verglichen mit der vereinbarten Reihenfolge
- Planogrammtreue: wie genau das Regal dem aktuellen Planogramm folgt, Produkt für Produkt
Für Händler, die ihre eigenen Geschäfte prüfen, gibt es die Seite zur Planogrammtreue für Händler. Lesen Sie auch, wie Hersteller die Planogrammtreue ohne manuelle Regal-Audits prüfen.

Preise und Aktionen
Die letzten sechs KPIs betreffen Preise und die Umsetzung von Aktionen.
- Preisprüfung: der Regalpreis, Produkt für Produkt vom Preisschild ausgelesen
- Preistreue: ob die Preise der UVP oder dem vertraglich vereinbarten Preis entsprechen
- Aktionspreistreue: ob die Aktionspreise im Regal der Aktion entsprechen, die für das Geschäft vereinbart wurde
- Wettbewerbspreise: die Preise der Wettbewerbsprodukte im selben Regal
- POS- und Display-Umsetzung: ob Displays wie Aufsteller und Paletten stehen, dem vereinbarten Typ entsprechen und bestückt sind
- Werbemittel: ob Plakate, Wobbler und Topper angebracht sind und zur vereinbarten Kampagne passen
Perfect Store
Retail Image Recognition kann diese KPIs pro Geschäft zu einem Perfect Store Score zusammenfassen, gemessen an dem Standard, den Sie für jeden Geschäftstyp festlegen. Der Außendienstmitarbeiter sieht den Score direkt am Regal, aufgeschlüsselt nach den Kriterien, die das Geschäft nicht erfüllt.
- Score im Vergleich zum letzten Besuch. Das Ergebnis dieses Geschäfts neben dem Ergebnis des vorigen Besuchs.
- Facings aus dem Foto. Die Spalte Face IR zeigt für jedes Produkt die Facings, die Retail Image Recognition auf dem Foto gezählt hat.
- Share of Shelf im Vergleich zum Zielwert. Dazu die Regalmeter, die noch fehlen, um ihn zu erreichen.

Platzierungen
Wo Retail Image Recognition funktioniert, von der Stammplatzierung bis zur Backbar
Sie bezahlen für mehr Fläche als nur die Stammplatzierung. Retail Image Recognition von Asseco Platform kommt auch mit unregelmäßigen Aufbauten zurecht, sodass jede der folgenden Platzierungen einen eigenen Standard haben kann.
Stammplatzierung der Kategorie
Der feste Platz der Kategorie im Regal, an dem das Kernsortiment und das Planogramm gelten.
Gondelköpfe
Platzierungen an der Stirnseite einer Regalreihe, vereinbart für Aktionen und saisonale Kampagnen.
Aktionsdisplays
Displays und frei stehende Aufsteller abseits der Stammplatzierung.
Aktionsinseln
Bodenplatzierungen auf offenen Flächen im Laden, für Aktionen mit großen Mengen.
Kassenplatzierung
Impulsartikel an der Kasse, wo der Platz knapp und umkämpft ist.
Kühl- und Tiefkühlmöbel
Gekühlte Fläche für Getränke, Molkereiprodukte und Tiefkühlware, mit einem eigenen Standard für das Layout.
Backbar und Getränkekarte (Gastronomie)
Welche Flaschen hinter der Bar stehen und wie die Marke auf der Getränkekarte erscheint.
So funktioniert es
Wie die Regalbilderkennung arbeitet, vom Regalfoto bis zum korrigierten Regal
Vier Schritte, und die ersten drei passieren, während der Außendienstmitarbeiter noch vor dem Regal steht.
Scannen
Die Kamera erfasst den ganzen Regalabschnitt
Der Außendienstmitarbeiter fotografiert den Regalabschnitt Stück für Stück. Eine AR-Einblendung (Augmented Reality), der gelbe Rahmen auf dem Bildschirm, zeigt, welche Teile des Abschnitts schon erfasst sind und welche noch fehlen. Die App prüft außerdem die Qualität jedes Fotos.
Auslesen
Das Ergebnis erscheint auf dem Foto
Die Auswertung läuft in Echtzeit, deshalb ist jedes Produkt auf dem Foto mit seinen Facings und seinem Regalpreis markiert.
Korrigieren
Der Außendienstmitarbeiter korrigiert, was in seiner Hand liegt
Der Außendienstmitarbeiter sieht eine kurze, klar formulierte Liste der Korrekturen und die nötigen Handgriffe direkt im Kamerabild. Ein zweiter Scan bestätigt die Korrektur.
Übergeben
Der Rest wird zur Aufgabe
Was der Außendienstmitarbeiter bei diesem Besuch nicht beheben kann, wird zur Aufgabe für die Person, die es kann, mit dem Regalergebnis im Anhang.
Bildschirm aus der App
Was der Außendienstmitarbeiter an diesem Regalabschnitt sieht
- 70%Presence checkRegalverfügbarkeit: der Anteil der geforderten Produkte, die die App im Regalabschnitt gefunden hat.
- 50%FacingsFacings im Regal im Vergleich zu Ihrem Zielwert für die Marke.
- 43%Shelf shareShare of Shelf: der Anteil der Marke an der Fläche dieses Regalabschnitts.
- 85%Pricing compliancePreistreue: Produkte, deren Preisschild den erwarteten Preis zeigt.
Grüne Rahmen markieren die Produkte, die die App erkannt hat, mit dem Preis vom Preisschild. Was unter dem Zielwert liegt, kommt auf die Liste der Korrekturen.
In der App aufgezeichnet
Retail Image Recognition an echten Regalen, in sechs Kategorien
Bildschirmaufnahmen aus der App in Geschäften in Polen, ein Regalabschnitt pro Kategorie.
Fünf Rollen
Wer die Lücke schließt, Kanal für Kanal
Wer handelt, hängt vom Kanal ab, von Ihrem Vertrag mit dem Händler und davon, was die Person im Laden verändern darf.
Der Außendienstmitarbeiter korrigiert das Regal noch beim Besuch
In einem inhabergeführten Geschäft entscheidet der Inhaber vor Ort, deshalb lässt sich das meiste, was das Foto zeigt, noch beim selben Besuch erledigen. Nach dem Scan sieht der Außendienstmitarbeiter die fehlenden Produkte und die Platzierungsfehler auf dem Foto markiert und rückt die Packungen von Hand so zurecht, wie es das Kamerabild zeigt. Für die fehlenden Produkte erstellt Asseco Platform Genius, die in die Plattform integrierte KI, einen Bestellvorschlag. Der Außendienstmitarbeiter prüft ihn, passt ihn an und holt die Freigabe des Inhabers ein, bevor er den Laden verlässt.
Einen ganzen Regalabschnitt neu aufzubauen dauert länger, als ein Verkaufsbesuch zulässt, deshalb übernimmt diese Arbeit die Agentur.
Verantwortlich: Vertriebsleitung. Messgrößen: Regalverfügbarkeit, beim Besuch behobene Lücken, Bestellwert aus Regalbefunden.
Die Agentur bekommt die Aufgabe und belegt die erledigte Arbeit mit einem Foto
- Der Außendienstmitarbeiter schickt die Aufgabe. Sein Foto ist angehängt, sodass der Merchandiser schon vor der Ankunft weiß, welchen Regalabschnitt er neu aufbauen muss.
- Der Besuch des Merchandisers. Ein Foto vor Arbeitsbeginn zeigt, was zu korrigieren ist. Ein zweites Foto danach ist der Beleg, und der Besuchsbericht geht automatisch an Sie.
- Zurück an den Außendienst. Ist für die Korrektur ein Gespräch mit dem Inhaber nötig, etwa über einen Preis oder ein zusätzliches Display, geht die Aufgabe an Ihren Außendienstmitarbeiter.
In einer Handelskette geht die Aufgabe an den Key Account Manager.
Verantwortlich: Trade Marketing und Außendienststeuerung. Messgrößen: erledigte Aufgaben, Zeit bis zur Korrektur, Compliance vor und nach dem Einsatz.
In der Handelskette sammelt der Außendienst Belege
In Discounter- und Supermarktketten kann der Außendienstmitarbeiter im Laden keine Bestellung aufnehmen. Deshalb arbeitet der Key Account Manager mit der Kette als Ganzes. Er sieht über alle besuchten Geschäfte hinweg, wo das Produkt fehlt, was an seiner Stelle im Regal steht und wie weit der Share of Shelf vom Zielwert entfernt ist. Die Ergebnisse aus den besuchten Geschäften laufen in OneView zusammen, dem Reporting der Plattform. Fällt der Share of Shelf unter den Zielwert, erhält der Key Account Manager eine Aufgabe mit beiden Zahlen. Mit der Zahl der Geschäfte und den Fotos geht er ins nächste Gespräch mit dem Einkäufer.
Verantwortlich: Leitung Key Account Management. Messgrößen: Verfügbarkeit nach Handelskette, Share of Shelf im Vergleich zum Zielwert, Preisabweichungen nach Handelskette.
| Store | Missing products | Share / target |
|---|---|---|
| Store 112 | Coffee 250 g, Coffee 500 g | 14% / 25% |
| Store 087 | Coffee 500 g | 18% / 25% |
| Store 205 | Instant coffee 200 g | 19% / 25% |
| Store 031 | Coffee 250 g | 22% / 25% |
Jede Zeile öffnet die Regalfotos des letzten Besuchs.
Ihre Zentrale sieht, wo der Standard nicht eingehalten wird
Das Trade Marketing sieht dieselben Regaldaten in OneView nach Region, Ladenformat und Handelskette und kann eine Aktion noch während der Kampagne korrigieren. Neben diesen Daten lassen sich auch der Sell-in und der Distributor-Sell-out aus Trade Data Hub anzeigen.
Verantwortlich: Leitung Trade Marketing. Messgrößen: Compliance nach Standard, Region und Format; Umsetzung der Aktion während der Kampagne.
Compliance with the standard, by region
| Store format | Compliance | Standard failing most |
|---|---|---|
| Hypermarket | 81% | Secondary display |
| Supermarket | 74% | Share of shelf |
| Discounter | 62% | Must-stock products |
| Traditional trade | 69% | Price labels |
Bei einem Wert unter 70 % erhält das Aktionsteam eine Warnung, solange die Kampagne noch läuft.
Der Laden belegt, was er zugesagt hat
Das Ladenpersonal bestätigt einige Vereinbarungen, die das Geschäft mit Ihnen getroffen hat, etwa ein zusätzliches Display oder ein Kühlmöbel, das dem Standard entspricht. Die Mitarbeiter im Laden fotografieren mit Smartphone oder Tablet, ohne Schulung auf der Plattform. Retail Image Recognition prüft das Foto und schickt Ihnen das Ergebnis. Trade Terms & Settlement kann dem Geschäft anschließend gutschreiben, was ihm nach der Vereinbarung zusteht.
Verantwortlich: Trade Marketing und Key Account Management. Messgrößen: bestätigte Platzierungen aus Vereinbarungen, abgerechneter Wert.
Nachweise
Wer heute schon mit Retail Image Recognition arbeitet
Nestlé: Regaldaten, Außendienstdaten und Distributor-Sell-out an einer Stelle
“The platform gave us one version of the data truth across our entire commercial organization. Field execution, distributor sell-out, and shelf data - finally in one place and trustworthy enough to build our AI models on top of.”Marcin Łapiński, Chief Digital Officer for Central Eastern Europe, Nestlé Den ganzen Film ansehen
“Our sales representatives recommend the intuitive nature of the Image Recognition solution. Its advanced Augmented Reality shelf scanning capabilities and visual Key Performance Indicators (KPIs) have proven effective in monitoring business metrics, such as shelf presence and product availability.”

Fallstudie
Eurocash Group
Wie eine Großhandels- und Franchisegruppe die Standards in ihren Geschäften mit Retail Image Recognition prüft.

Kundenbeispiel
OSHEE: eine einheitliche Regalauswertung in Polen und Finnland
Der eigene Außendienst von OSHEE und ein lokaler Außendienstpartner in Finnland arbeiten mit derselben Regalauswertung und berichten nach denselben KPIs. So hat die Zentrale Helsinki genauso im Blick wie Warschau.
Zu den weiteren Herstellern, die Retail Image Recognition nutzen, gehören Ferrero, Perfetti Van Melle, Lotte Wedel, Herbapol-Lublin und McCormick.
Anerkennung in der Branche
Externe Belege für Asseco Platform
Drei externe Belege. Im POI-Report Vendor Panorama 2026 hat Asseco Platform neun Best-in-Class-Auszeichnungen erhalten, jeweils in einer eigenen Kategorie. Im Gartner® Market Guide for Retail Execution Management in Fast-Moving Consumer Goods wird Asseco Platform als Representative Vendor genannt. Dazu kommt die Zertifizierung nach ISO/IEC 27001:2022.

POI-Best-in-Class-Auszeichnungen, jeweils in einer eigenen Kategorie
Neun Kategorien: Advanced Imaging Technology (IR/AR), Coaching & Training, Guided Selling, Mobile UI/UX, Omnichannel Engagement, Playbooks & Customer Presentations, Predictive & Prescriptive Analytics (AI/ML/Agentic), Retail Activity Optimization (RAO) und Retail Merchandising. Die Auszeichnungen 2026 ansehen.
Gartner Representative Vendor
Asseco Platform wird in diesem Market Guide als Representative Vendor genannt.
ISO/IEC 27001:2022
Inhaber des Zertifikats ist Asseco Business Solutions, der Geltungsbereich umfasst die FMCG-Lösungen. Das ist wichtig, wenn Regalfotos von Außendienst, Agenturen und Ladenpersonal zusammen mit Handelsdaten und Abrechnungszahlen an Sie übermittelt werden.
Gartner does not endorse any vendor, product or service depicted in its research publications, and does not advise technology users to select only those vendors with the highest ratings or other designation. Gartner research publications consist of the opinions of Gartner's research organization and should not be construed as statements of fact. Gartner disclaims all warranties, expressed or implied, with respect to this research, including any warranties of merchantability or fitness for a particular purpose. GARTNER is a registered trademark and service mark of Gartner, Inc. and/or its affiliates in the U.S. and internationally, and is used herein with permission. All rights reserved.
Anbieterauswahl
Fragen, die Sie jedem Anbieter für Regalbilderkennung stellen sollten
Jeder Anbieter zeigt in einer Demo Genauigkeit und Geschwindigkeit. Diese drei Fragen klären, was nach dem Foto passiert.
Wer bekommt die Aufgabe, wenn die Person, die das Foto gemacht hat, das Regal nicht korrigieren kann?
Eine gute Antwort nennt für jeden Kanal, wer zuständig ist: der Außendienstmitarbeiter im inhabergeführten Geschäft, eine Agentur für den Umbau eines Regalabschnitts, der Key Account Manager für eine Handelskette und der Laden selbst für seine eigenen Vereinbarungen. Lautet die Antwort „ein Bericht für Ihre Zentrale“, wartet die Lücke bis zum nächsten Besuch.
Ändert das Ergebnis, was der Außendienstmitarbeiter bei diesem Besuch tut?
Lassen Sie sich den Bildschirm zeigen, den der Außendienstmitarbeiter nach dem Scan bekommt. Der Bildschirm sollte in klaren Worten sagen, was zu korrigieren ist, und die Korrektur nach einem zweiten Scan bestätigen. Wo der Außendienstmitarbeiter Bestellungen aufnehmen kann, erstellt Asseco Platform Genius außerdem einen Bestellvorschlag.
Kann eine Agentur oder der Laden selbst belegen, dass die Arbeit erledigt ist?
Fragen Sie, ob ein Foto, das nicht Ihr eigener Außendienst gemacht hat, als Beleg zählt. Bei Asseco Platform schließen Vorher-nachher-Fotos eine Agenturaufgabe ab, und ein Foto des Ladenpersonals kann ein vereinbartes Display für die Abrechnung in Trade Terms & Settlement bestätigen.
Eine Plattform
Eine Plattform. Für jeden Schritt der Umsetzung in der FMCG-Branche.
Retail Image Recognition liest das Regal aus und ist Teil einer einzigen kommerziellen Suite, in der Ausführung, Daten, Planung und Abrechnung auf dieselben Zahlen zugreifen.
Trade
Data Hub
Sehen Sie, wo Ihre Produkte wirklich verkauft werden.
- Erkennen Sie, welche Geschäfte Ihre Produkte tatsächlich führen und welche regelmäßig nachordern
- Bis hinunter zu Geschäften, die Sie nur indirekt über Distributoren und Großhändler erreichen
- Über alle Vertriebswege hinweg: Distributoren, Handelsketten, Gastronomie, Onlinehandel
Route-to-Market
Optimization
Entscheiden Sie, wo sich Vertriebsaufwand lohnt und wo Wachstum möglich ist.
- Erkennen Sie, wo das größte Wachstumspotenzial liegt, im Handel und in der Gastronomie, und steuern Sie Ihren Außendienst dorthin
- Route-to-Market Optimization zeigt Ihnen die Geschäfte und Gebiete, die Sie noch nicht erreichen
- Planen Sie Aktionen dort, wo sie sich rechnen, bevor Sie starten
Sales & Retail
Execution
Mehr Verkauf pro Besuch, weniger Verwaltung für Ihren Außendienst.
- Planen Sie Besuche und optimieren Sie Routen: mehr Verkauf, weniger Fahrzeit
- Erfassen Sie Bestellungen und arbeiten Sie alle Aufgaben im Laden ab
- Erreichen Sie Ihre Regalstandards mit Perfect Store, live bewertet bei jedem Besuch
- Führen Sie jeden Außendienstmitarbeiter zum nächsten sinnvollen Schritt (RAO)
- Mit integrierten Funktionen für Motivation und Coaching bleiben Ihre Teams in Form
- Starten Sie Aktionen und kontrollieren Sie die Umsetzung im Laden
Retail
Image Recognition
Retail Image Recognition macht aus Regalfotos KPIs für den Außendienst und für OneView.
Trade Terms
& Settlement
Vereinbaren Sie Handelsverträge und rechnen Sie sie anschließend mit den tatsächlichen Zahlen ab.
- Verwalten Sie alle Handelsverträge an einer Stelle: Ziele, Boni, Aktionskonditionen
- Verfolgen Sie, ob Partner pünktlich und vollständig liefern (OTIF)
- Aktionen und Boni werden automatisch auf Basis der tatsächlichen Verkaufsdaten abgerechnet
FAQ
Die häufigsten Fragen zu Retail Image Recognition
Falls Ihre Frage nicht dabei ist, nehmen Sie Kontakt mit uns auf.
Außendienst und Kanal
Ist das ein Instrument, um den Außendienst zu kontrollieren?
Retail Image Recognition wurde entwickelt, um das Regal in Ordnung zu bringen. Die Hinweise erreichen den Außendienstmitarbeiter während des Scans, solange er im Laden noch etwas ändern kann. So beginnen Gespräche über den Laden mit dem Foto vom Regal.
Unsere Außendienstmitarbeiter können in den Filialen der Handelsketten nichts verändern. Was haben wir davon?
In Handelsketten wird das Foto des Außendienstmitarbeiters zum Beleg für Ihren Key Account Manager. Mit der Zahl der besuchten Geschäfte, in denen das Produkt fehlt, und den Fotos zu jedem dieser Geschäfte geht er ins Gespräch mit dem Einkäufer.
Genauigkeit und Geschwindigkeit
Wie hoch ist die Genauigkeit der Regalbilderkennung?
Retail Image Recognition erreicht eine Erkennungsgenauigkeit von bis zu 98 %. Die Genauigkeit hängt von der Qualität der Fotos ab und davon, wie gut das Modell die Verpackungen kennt. Deshalb prüft die App das Foto schon während des Scans, und das Modell wird mit Ihren eigenen Produkten trainiert.
Wie lange dauert ein Store Check mit Retail Image Recognition?
Die Erfassung der Regaldaten dauert in der Regel 2–5 Minuten pro Besuch, gegenüber 15–20 Minuten für eine manuelle Checkliste bei einem Audit über mehrere Kategorien. Bei einem einfachen Audit einer einzigen Kategorie fällt die Zeitersparnis prozentual größer aus, in großen Filialen der Handelsketten kleiner. Das Gespräch im Laden und die Bestellung dauern so lange wie bisher.
Funktioniert Retail Image Recognition auch offline?
Ja. Das Erkennungsmodell läuft auf dem Smartphone oder Tablet des Außendienstmitarbeiters. So liest Asseco Platform das Regal aus und zeigt das Ergebnis auch in Geschäften ohne Mobilfunknetz. Die Daten werden automatisch synchronisiert, sobald das Gerät wieder Empfang hat.
Onboarding und Integration
Erkennt das System unsere Produkte vom ersten Tag an?
Beim Onboarding wird das Modell schon vor dem ersten Besuch im Laden vorbereitet. Unser Team scannt die Verpackungen, erstellt 3D-Modelle der Produkte und trainiert das Modell mit synthetischen Regalszenen. Produkte, die während des Projekts auf den Markt kommen, durchlaufen denselben Prozess.
Können wir Retail Image Recognition in unsere bestehende SFA-Lösung einbinden?
Ja. Retail Image Recognition lässt sich innerhalb von Asseco Platform einsetzen oder als Ergänzung zu einer anderen SFA- oder CRM-Lösung. Für Salesforce Consumer Goods Cloud gibt es eine Integration, die bereits produktiv im Einsatz ist. Mehr dazu auf der Seite Retail Image Recognition für Salesforce Consumer Goods Cloud.
Der Einstieg
Starten Sie mit einer Kategorie
Start
Eine Kategorie, eine Gruppe von Geschäften
Wir trainieren das Modell mit Ihren Verpackungen und legen gemeinsam mit Ihnen fest, was als Lücke gilt.
Ausbau
Weitere Kategorien und Kanäle
Der Standard wird auf weitere Kategorien, auf Handelsketten und auf die Arbeit von Agenturen ausgeweitet.
Voller Umfang
Der vollständige Standard
Perfect Store Score für alle Geschäftstypen. Außendienst, Agenturen und Ladenpersonal greifen auf dieselben Daten zu.
Retail Image Recognition an Ihren eigenen Regalen sehen
Nennen Sie uns die Kategorie und den Kanal, mit denen Sie beginnen möchten, und wir zeigen Ihnen Retail Image Recognition mit Ihren Produkten.
Demo vereinbaren